Am 29. Juni brachen wir zum zweiten absoluten Highlight unserer Reise auf. Weil wir aus irgendeinem Grund die Straße auf der die Busse Richtung Flughafen fahren übersahen bzw. nicht wahrnahmen (obwohl sie nur einen halben Block vom Hotel weg war) sahen wir uns gezwungen ein Taxi zu nehmen. War aber nicht weiter schlimm, denn auch so erreichten wir den Flughafen von Guayaquil, Ecuador und starteten mit einer hübschen LAN Maschine zum knapp 2 Stunden entfernten Inselparadies von Galapagos.
Auf der Flughafeninsel Baltra angekommen begrüßten uns tropische Wärme und 110 US-Dollar Eintrittsgebühr, die wir aber gerne bereit waren zu bezahlen, schließlich war uns Großes in Aussicht gestellt worden. Mit Bus, Fähre und einem weiteren Bus gelangten wir zum Hauptort Puerto Ayora, einem wunderschön für den gemeinen Touristen hergerichteten Städtchen an der Südküste der Insel Santa Cruz. Es war früher Nachmittag und wir waren, abgesehen von einem Deutschen, die einzigen im gesamten Flieger, die noch keine fix und fertige Bootstour gebucht hatten. So verbrachten wir die folgenden 4 Stunden damit mit voller Ausrüstung eine Agentur nach der anderen abzuklappern, auf der Suche nach einem finanzierbaren Bootsausflug. Es wurde schon langsam dunkel, als wir endlich fündig wurden. Zwar mussten wir doch tiefer in die Tasche greifen (für Geizhälse ist Galapagos nix) als geplant, dennoch sollten wir es nicht bereuen.
Um 4 Uhr morgens am nächsten Tag ging es los. Ein Taxi holte uns ab und sogleich entbrannte ein kleiner Streit darüber, wie viel die Fahrt zum sogenannten Kanal (Meerenge zwischen Baltra und Santa Cruz) kosten solle, denn uns war ein anderer Preis genannt worden, als sich der Taxifahrer vorstellte. Etwas wütend aber doch brachte uns der Fahrer noch zu einer Wäscherei, wo ich die junge Dame aus dem Bett klopfte (ich hatte am Vortag Bescheid gesagt) und unsere Wäsche abholte. Der Gram des Chauffeurs war allerdings noch nicht verflogen und so bog er plötzlich von der Hauptstraße ab, um beim Haus des Agenturbesitzers vorbei zu fahren und diesen zu fragen, ob er die Differenz bezahlen würde, denn für 15 Dollar stehe er nicht um halb 4 Uhr morgens auf. Glücklicherweise sagte dieser ohne zu zögern „ja“ und so konnte es endlich los gehen.
Es war stockfinster als wir von Victor, dem (vermutlich) 1. Offizier der Yate Sulidae, mit dem Schlauchboot abgeholt und zum Schiff gebracht wurden. Die See ruhte noch und keine Welle störte den Schlaf dieses alten Kahns. Trotz der frühen Stunde wurden wir von Floro, dem Steward, herzlich begrüßt und er zeigte uns unser Quartier. Auf geschätzten 7-8 Quadratmetern (inklusive Bettfläche und Bad) machten wir es uns gemütlich und sortierten unsere Sachen. Für die nächsten 5 Nächte sollte dies unser zu Hause sein. Wir hatten uns kaum zu recht gefunden, da gab es schon Frühstück, und was für eines. Unser Koch, der wichtigste Mann auf dem Boot, verleitete uns ab diesem Moment nun 3 Mal täglich dazu, mehr als ein gesundes Maß an Lebensmitteln zu uns zu nehmen. Uns fällt keine Mahlzeit ein, an der es etwas auszusetzen gegeben hätte. Ebenfalls beim Frühstück lernten wir die anderen Passagiere kennen, Lars (Deutschland), Adam und Maya (beide Israel). Das wars. Die Tatsache, dass lediglich 3 der 12 Betten belegt waren wunderte uns doch sehr, denn in Puerto Ayora hatte es noch so geklungen als müssten wir uns sofort entscheiden, denn es gäbe nur noch 2 freie Plätze…
Die Yate Sulidae, unser Piratenschiff
Die kleine Gruppe hatte aber nur Vorteile und zum ersten Mal auf unserer Reise fühlten wir uns vom ersten Moment an wohl und willkommen in einer Reisegruppe. Nach dem Frühstück stellte sich unser Guide Rene vor und bald gingen wir auch schon das erste Mal an Land, um die winzige Isla Seymour zu entdecken. Die Landung mit dem Schlauchboot war etwas ruppig, denn wir mussten trotz Wellen auf einen kleinen Steg springen, aber alle überlebten es. Von nun an waren wir eigentlich nur noch mit Staunen beschäftigt. Auf der kleinen Wanderung entlang eines markierten Weges sahen wir die ersten Tiere, blue-footed boobies (Blaufußtölpel), frigatebirds (Fregattvogel) und sea lions (Seelöwen :-).
Seelöwenbaby
Fregattvogel beim Balzen. Dazu blasen die Männchen ihren roten Sack am Hals auf und machen trommelnde Geräusche mit dem Schnabel darauf
Fregattvogel im Flug, sehr elegant
Feuerrote Krabbe, von denen unzählige auf dem schwarzen Vulkanstein leuchteten
Die Tiere (und Pflanzen, aber die interessieren eh keinen) auf Galapagos haben sich im Laufe der letzten 4 (man kreuzige mich nicht, falls das nicht genau stimmt) Millionen Jahre mehr oder weniger unabhängig vom Rest der Welt entwickelt. Und das coolste daran ist, dass das Ganze völlig ohne Menschen vonstattenging, denn erst seit dem 18. Jahrhundert kamen regelmäßig Schiffe vorbei um Vorräte aufzufüllen und erst seit Anfang des 19. Jahrhunderts sind ein paar Inseln ständig bewohnt. Deshalb kennen die Tiere hier keine Scheu vor dem Menschen und man kommt bis auf weniger als einen Meter an sie heran.
Nach etwa einer Stunde kehrten wir zurück auf unser Piratenschiff (am Hauptmast weht eine schwarze Totenkopfflagge) und wurden einmal mehr vom Kapitän mit einem lauten „Pirataaaas!!“ begrüßt. Das Schiff hat übrigens eine lange Geschichte. Gebaut wurde es 1901 in Dänemark und diente mehrere Jahrzehnte als Kohletransporter in der Nordsee, bevor es in die Karibik verlegt wurde, um (sehr cool) Rum und anderes ungesundes Zeug zu schmuggeln. Erst viel später wurde die Sulidae so umgebaut, dass sich ein paar Gringos darin wohl fühlen können und seitdem fährt sie ständig von einer Galapagos-Insel zur nächsten. Auch wir fuhren ein kurzes Stück weiter, nämlich zurück nach Baltra. Dieses Ziel wurde als Strandausflug getarnt, diente aber in Wirklichkeit dazu den Tank des Schiffes aufzufüllen und so war die Aussicht vom Strand auf das Tanklager eher mittelmäßig schön. Anja und ich versuchten uns hier zum ersten Mal im Schnorcheln. An einem Sandstrand ist das aber nicht so besonders.
Zurück an Bord gab es ein ausgezeichnetes Mittagessen und danach genossen wir auf der mehrstündigen Fahrt die Sonne an Deck. Der Wind blies uns ins Gesicht, es war angenehm kühl und herrlich entspannend. Wie wir später dann bemerkten war das nicht unsere beste Idee, denn offenbar hatte ich vergessen die linke Seite meines rechten Schienbeines einzucremen und so hatte die Äquatorsonne ihren Spaß mit meiner Haut, die von da an signalfarbenrot leuchtete. Anja erwischte es nicht viel besser, denn ihre Zehen vielen der UV-Strahlung zum Opfer, was wohl beim gehen recht unangenehm ist.
Als wir am späteren Nachmittag die winzige Isla Plaza Sur vor der Küste von Santa Cruz erreichten merkten wir von dem ganzen allerdings noch nichts. Es war der letzte Landgang für diesen Tag und die Sonne versteckte sich immer häufiger hinter den Wolken. Rene führte uns einen markierten Weg entlang und erzählte uns viel über die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Auf Galapagos werden drei Arten von Tieren unterschieden: endemische (existieren nur auf Galapagos), native (kommen auf Galapagos aber auch anderswo vor) und importierte (vom Menschen auf die Inseln gebrachte Tiere). Natürlich waren erstere die interessantesten und das Wort „endemic“ entwickelte sich in der Folge zu einem niemals langweiligen running gag und wurde für alles, was mit Galapagos zu tun hatte verwendet.
Auf der Plaza Sur sahen wir auch unsere ersten land iguanas (Drusenkopf oder Landiguana :-), wirklich hässliche Echsen, die aber irgendwie auch etwas niedliches an sich haben. Zudem gab es noch jede Menge Vögel, leuchtend rote Krebse und ganz besonders cool ein Altersheim für männliche Seelöwen, deren Zeit als Haremsbesitzer abgelaufen war und die ihren Lebensabend faul auf der Haut liegend hoch oben auf den Klippen der Insel genossen.
Genüsslich schlemmert dieses Exemplar an einer Kaktusfrucht, die er vorher fein säuberlich von allen Stacheln befreit hat.
Anja vor der Bucht mit unserem Boot im Hintergrund
Seelöwenopa, der es sich auf den Klippen bequem gemacht hat...
... dieser hier wohl auch :-)
Die erste Nacht auf dem Schiff wird vor allem Anja noch lange in Erinnerung bleiben. Bald nach dem Abendessen setzten wir Segel bzw. starteten die Maschinen und fuhren aufs offene Meer. Kaum hatten wir die kleine Bucht, in der wir ankerten verlassen raute der Wellengang auf. Ich wurde ans Steuer gerufen und konnte wie ein echter Pirat der stürmischen See trotzen. Es ist übrigens gar nicht so leicht den Kurs zu halten, vor allem wenn man Schwierigkeiten mit links und rechts hat und so kam ich ein zwei Mal um bis zu 90 Grad vom Kurs ab. Anja schien mein Fahrstil nicht besonders zu gefallen. So waren wir beide an Deck, es war finster und der eine steuerte, die andere kotzte in die See hinaus. Klassisch. Nachdem von dem guten Abendessen nicht mehr allzu viel in Anja drin war versuchten wir uns im schlafen. Erstaunlicherweise ist das wirklich heftige Schwanken des Schiffes im Liegen viel besser zu ertragen, nur auf der Seite sollte man nicht schlafen, da man sonst Gefahr läuft aus dem Bett zu fallen. Wir überlebten die Nacht und es war bei weitem die schlimmste der ganzen Tour.
Am nächsten Tag stand die Isla San Cristóbal auf dem Programm. Wir ankerten im Hafen des Örtchens Puerto Baquerizo Moreno und bereits früh morgens gingen wir an Land, um uns das Interpretation Center, ein kleines Museum zur Geschichte, Flora und Fauna der Inseln anzusehen. Das Interesse daran war allgemein eher begrenzt, denn alle (Rene inklusive) wankten, vom Schiff gezeichnet noch etwas hin und her und spürten die Nachwirkungen der nächtlichen Überfahrt. Danach hatten wir Freizeit, die wir dafür nutzten uns eine weitere Sonnencreme und Aftersun zu kaufen und uns an das Nicht-Wanken des Festlandes zu gewöhnen.
Am Nachmittag fuhren wir mit einem Bus hoch hinauf in die Berge um den Vulkankrater mit seiner Laguna El Junca zu besuchen. Bis auf den „endemic fog“ (endemischer Nebel) sahen wir aber von der Landschaft nicht besonders viel, was bei Maya (die sich generell recht gern beschwerte) nicht besonders gut ankam. Wir genossen aber die Wanderung rund um den Krater, der als Süßwasserreservoir für die ganze Insel dient, sehr. Nur das gehen tat aufgrund des Sonnenbrandes am Fußgelenk bzw. auf den Zehen noch etwas weh.
Aussicht gabs nicht besonders viel
Danach besuchten wir einen Aussichtspunkt bei der ältesten Kirche der Insel, bevor wir zurück an Bord gingen. Insgesamt war das der schwächste Tag der Tour und diente wohl hauptsächlich dazu, neue Touristen an Bord zu holen bzw. für manche Crewmitglieder den Urlaub anzutreten.
Aussicht über die Insel San Cristóbal. Beim dem Felsen ganz hinten im Meer kann man angeblich super mit Hammerhaien tauchen.
Unsere Gruppe wuchs rasant an. Magnus (Schweden), Gianni (Italien), Lital, Kim und Lee (alle sehr jung und aus Israel) komplettierten die Gruppe. Unserem Koch schien das aber nicht aufgefallen zu sein, denn er kochte immer exakt die gleiche Menge, egal ob für 3, 5 oder 10 Personen. Aber es reichte trotzdem, denn einige der Mädels scheinen mit der Nahrungsaufnahme doch etwas auf Kriegsfuß gestanden zu haben. Leider verließen uns auch Floro, der Steward und unser heiterer Kapitän (mit sehr coolem Schnauzbart). Sie wurden nicht einmal annähernd gleichwertig ersetzt. Auch Rene ging von Bord und stattdessen kam Carmen als unser neuer Guide zur Gruppe hinzu. Sie entpuppte sich als sehr nett und freundlich und war am Ende ein guter Tausch, obwohl wir mit Rene auch zufrieden waren. Die folgende Nacht auf See war wesentlich ruhiger und dank der Wunderpille, die Anja von nun an jeden Tag zu sich nahm, ging es uns beiden sehr gut. Den Gesichtern der neuen Gruppenmitglieder beim Frühstück nach zu urteilen war das aber nicht bei allen so.
Am nächsten Tag besuchten wir die unbewohnte Isla Española. Irgendwie war die Strömung in der Nacht wohl stärker gewesen als erwartet, denn wir hatten einige Verspätung und mussten den Zeitplan etwas ändern. Nach dem Frühstück fuhren wir im Schlauchboot zum Strand und besuchten die dortige Seelöwenkolonie. Es waren von nun an leider auch ständig andere (wesentlich luxuriösere) Boote mit uns unterwegs, aber die Touristenmassen hielten sich dennoch in Grenzen.
Carmen erklärte uns, dass das Leben eines alpha-Seelöwenmännchens doch nicht so ein Zuckerschlecken ist, wie wir zunächst dachten. Zwar haben sie einen ganzen Harem zur Verfügung, sind aber so mit der Verteidigung dieses Fortpflanzungsprivilegs (und noch etwas anderem) beschäftigt, dass sie kaum zum Fressen kommen und nach 2 bis 3 Wochen derart geschwächt sind, dass ein jüngerer, stärkerer, besser aussehender Genosse das ganze übernimmt.
Der weiße Strand mit der Seelöwenkolonie
Zurück an Bord schnappten wir uns endlich unsere Schnorchelausrüstung und konnten zum ersten Mal das Unterwasserleben in Augenschein nehmen. Auf Galapagos ist dieses besonders reich gesegnet, da sich drei Meeresströmungen hier treffen. Der kalte Humbolt-Strom aus dem Süden, der warme Panama-Strom aus dem Norden und eine sehr kalte Strömung (Name vergessen), die in etwa 200 Metern Tiefe aus dem Westen kommt und just an diesem Archipel empor klettert und besonders nährstoffreiches, kaltes Wasser mit sich führt. Zunächst schwammen wir rund um einen Felsen nahe des Strandes, bevor wir mit dem Schlauchboot weiter hinaus zu einem kleinen Inselchen fuhren und an dessen Steilküste weiter machten. Victor, der erste Offizier begleitete uns und zeigte uns auch das eine oder andere tolle Ding, wie etwa einen Seestern oder eine Art Bleistifthalter. Ich versuchte mich ein wenig im Tauchen, musste aber bald feststellen, dass es wohl einen Grund hat, warum Taucher einen Neoprenanzug an haben, denn in etwa 5 Metern Tiefe fiel die Wassertemperatur urplötzlich um mindestens 10 Grad ab, was mir dann etwas zu kalt war. Trotzdem war es ein wunderbares Erlebnis, vor allem weil es so viel zu entdecken gab. Wir sahen die verrücktesten Fische, teils knallbunt, teils furchtbar dünn, dafür extrem lang. Ein Seelöwe gesellte sich zu uns und hatte seinen Spaß daran mit uns zu Schwimmen und bei einem meiner Tauchgänge sah ich eine Art Languste oder so ein riesiges Krebstier halt, das sich in einer Nische im Fels versteckte. Ich erschrak ziemlich als sich das Ding, gut getarnt plötzlich keine zwei Meter vor mir vom Hintergrund löste. Anja war da weniger schreckhaft. Beim Mittagessen waren wir noch immer voller Begeisterung, allerdings schien nur Adam diese so richtig mit uns zu teilen, den anderen war wohl das Meer zu kalt. Wir waren auch immer die letzten, die sich zurück ins Schlauchboot kämpften.
Nachmittags gingen wir an einer anderen Stelle erneut an Land und machten eine kleine Tour. Carmen war sehr bemüht uns die Wunder der Insel näher zu bringen, aber nicht bei allen kam das so richtig an. Besonders Gianni ging uns etwas auf die Nerven, weil er gekonnt und des Öfteren die Aufforderung die Tiere nicht anzugreifen und auf dem Weg zu bleiben missachtete und einmal sogar einen Iguana am Schwanz aufhob und wieder fallen ließ. Wirklich unnötig sowas. Das Highlight dieser Insel waren die Albatrosse, die gerade in Paarungslaune waren und ihren kunstvollen Paarungstanz aufführten. Dabei stolziert das Männchen vor dem Weibchen hin und her und die beiden „küssen“ sich zwischendurch immer wieder, soweit das mit einem Schnabel halt geht. Das ganze dauert einen ganzen Tag lang, bevor es endlich zur Sache geht. Mir wäre das ein zu langes Vorspiel.
Albatrosse und blue-footed boobies mögen sich sehr und siedeln oft nahe beieinander. Da kann es auch schon einmal vorkommen, dass ein booby versehentlich ein Albatrossei ausbrütet und das Küken aufzieht, obwohl es viel zu groß dafür ist. Zum Dank schmeißt das Albatrossjunge die anderen Eier bzw. Küken aus dem Nest, damit er das ganze Futter bekommt.
Außerdem gab es noch Seelöwen, blue-footed boobies, nazca boobies (Nazcatölpel), swallow-tailed gulls (Gabelschwanzmöven), einen Falken und Marine Iguanas zu bewundern. Besonders lustig fanden wir das sogenannte „blowhole“ (Blasloch), ein kleines Loch im Felsen durch das die Wellen etliche Meter empor spritzten (ein Schelm wer jetzt an was Unanständiges denkt).
Blue-footed boobies Pärchen, die sich ein Leben lang die Treue halten, obwohl Carmen meinte, dass die Weibchen auch gerne einmal fremd gehen.
Booby beim Balzen.
Stolzer Falke
Das Blowhole in Aktion
























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